RoC - Die Berge Des Wahnsinns

29, November bis 1. Dezember

Markus bitte hier

  • erschreckende Entdeckungen
  • Alkoholentzug
  • Fund in der Höhle
  • Die Deutschen sind da
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27. bis 29. November

Till bitte hier

  • Flug zum Lake Lager
  • Aufbau des Lagers
  • Sichten des alten Lagers von Lake
  • Mysteriöses Funkgespräch von Lexington mit Deutschen
  • Ausgrabung des “älteren Wesens”
  • Barnets Wahnsinn
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14. bis 27. November

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Ankunft Antarktis
Aufbau Lager
Explosion in Lexington Lager
Aufbruch Richtung Lake Lager

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18.Oktober bis 14. November

Reise von Melbourne bis Ankunft Ross Shelf.

Markus bitte hier

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11. September bis 18. Oktober

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Fahrt von NewYork nach Melbourne

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8. bis 10. September

Markus wie üblich hier

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5. - 8. September

5.September

Nicht nur dass der Termin von 14.November auf 9.September vorverlegt wurde, weil Starkweather vor Miss. Lexingtonin Antarktika ankommen will.
Um Miss. Lexington zusätzlich den Wind aus den Segeln zu nehmen, hatte auch Starkweather eine weibliche Expeditionsteilnehmerin Charlene Whiston, eine Biologin eingestellt.

Die Nachbestellungen der fehlenden Vorräte kamen ebenfalls an diesem Tag an, und wurden verladen. Ob des plötzlich entstandenen Zeitdruckes konnten die Inventuraufgaben nicht mehr so genau erledigt werden, wie sie es verdient hätten.

Dupaint wurde in der Nähe des Hafens von einem verarmten Fremden angesprochen, der ihr einen Brief gab, welcher in einer wirren Form vor namenlosen Grauen warnt, und bittet, die Expedition abzubrechen.

MacFairlane bat Starkweather darum, mehr Leute ein zu stellen, um den gestiegenen Aufwand kompensieren zu können. Starkweather lehnt dies im allgemeinen ab.

Im lauf des Tages taucht die aktuelle ausgabe der New York Sun auf. Dort wird eifrig Rufmord an einigen Expeditionsmitgliedern, unter andrem MacFairlane und Jonathan Smith betrieben.

Moore reagierte wie zu erwarten nicht auf den Brief des zerlumpten Fremden.

Dé Paux informierte Moore außerdem über die Artikel in der Sun, woraufhin dieser das McFairlane Problem ansprach. Man sollte McFairlane von öffentlichen ‘Auftritten’ fernhalten.

6.September

Am nächsten Tag konnte man in der Zeitung den Nachruf von Captain J.P. Douglas, dem Kapitän der ursprünglichen Expedition, der auch auf dieser Schiffsführer sein sollte. offenbar handelte es sich um Mord.

Beim Frühstück ist die Expeditionsleitung abwesend und es herrscht allgemein eine sehr gedrückte Stimmung.

Zurück am Hafen hat sich eine größere Anzahl Journalisten an der Mole versammelt hatten. Sogar mit Ruderbooten umschwärmen die Journalisten die Gabrielle. Der Andrang ist so stark, dass die größeren Ladetätigkeiten eingestellt werden mussten.

Wilton MacFairlane gibt Interviews vor der Regenbogenpresse, die ihm ob seiner arroganten Art noch einholen werden.

Zurück im Hotel belagern 5 Journalisten die Moores Türe.

McFairlane und Charles Tug baten die Journalisten in ein Zimmer weil McFairlane ein Interview geben will.

Dieses wird jäh unterbrochen, da Tim der Page den beiden bedeutet, dass Moore mit ihnen sprechen will.

Das Zimmer von Moore wird mehr als einfach nur belagert, und weiterkommen ist wegen der vielen Journalisten beinahe nicht möglich.

Er schärft den Expeditionsteilnehmern ein, wie wenig die Expedition sich schlechte Presse leisten kann.

Nach dem Rückweg durch die Journalistenmenge treffen dé paux, tug und mc fairlane einen Mann, der sich als ein gewisser Lt. Hanson vom NYPD vorstellt, und die Expeditionsteilnehmer wegen des Todes von Douglas zu befragen.

Beim verlassen des Hotels treffen Tug, McFair
lane und Dé Paux eine Dame, die versucht mit zwei schweren Koffern ins Hotel zu kommen. Mrs. Whiston.

An den Docks treffen sie noch Smith und Lamoureaux, und Dé Paux warnt die Kollegen vor den Journalisten.

Am Abend wird Mc Fairlane vor den Abendausgaben der Zeitungen gewarnt, und davor dass Starkweather ihm etwas antun könnte.

Zurück im Zimmer findet Tug einen Schreimaschienengetippten Zettel, in dem in einem noch schärferen Ton gedroht wird.

Tug bespricht den Inhalt dieses Drohbriefes mit Dé Paux, und beschließt daraufhin jemanden zu suchen, der an der ersten Expedition teilgenommen hat.

7. September

Beim Frühstück spürt McFairlane die Antipathie des Hotelpersonals, Moore hält einen kleinen Vortrag zum Thema Vertraulichkeit gegenüber der Presse, und erklärt schnell die neuen Sicherheitsvorkehrungen am Hotel und am Dock.

Zutritt gibt es nur noch mit Passierscheinen und es werden Anwesenheitslisten geführt.

Außerdem ist mittlerweile die Kleidung angekommen, und sollte probiert werden, damit man sichergehen kann, dass sie auch passt.

Dé Paux meldet sich freiwillig um auf Douglas’ Beerdigung zu gehen. McFairlane wird noch zusätzlich persönlich von Starkweather zurechtgewiesen.

Im Anschluss wurden die Ausrüstung/Kleidung anprobiert, abgezeichnet, und hiernach wieder verwahrt.

Danach wird wieder inventuriert.

Beim Mittagessen wird Moore von Tim wegen der Briefmarken von einem angeblichen Päckchen angesprochen… welches Moore nie bekommen hat.

Nach der Auskunft dass der Paketbote gerade auf Moores Zimmer gegangen ist, sprintet Moore über die Treppe in sein Zimmer. Tug und McFairlane folgen Moore, DéPaux nimmt den Fahrstuhl.

Die Türe ist angelehnt, und das Zimmer wurde offenbar durchwühlt.

Während Tug die anderen Türen kontrolliert, überprüft McFairlane das Fahrstuhlgitter und Dé Paux den Zugang zur Feuertreppe.

Laut dem Portier war der Postbote vom 441sten, dem Hauptpostamt in der 8th Evenue. Per Taxi geht es zu besagter Adresse.

McFairlane erkundigt sich nach dem Zusteller der das Paket ins Hotel gebracht hat. Der Name des Zustellers ist Jack Anelli. Offenbar ist er Italiener.

Anelli kann Auskunft über das Paket geben, welches von Samoa aus versendet wurde, und das der Mann der ihm die Zimmertüre geöffnet hatte, nicht Moore war. Moore ist nicht rothaarig. Der Absender war William Dryer.

Zurück im Hotel Regt sich Starkweather gerade über die mangelnde Sicherheit auf. Als ihm die Erkenntnisse mitgeteilt werden, fängt moore an, Mrs. Lexington zu verdächtigen.

Erzählt von Dryer, und dessen Persönlichkeitswandel, nach der Rückkehr von der Expedition. Offenbar litt er am ‘hundertmeilenstarren’ und über die letzte Expedition.

Nach dem Mittagessen wird DéPaux von Moore beauftragt, mit mrs. Lexington zu sprechen, offiziell um ‘Viel Glück’ zu wünschen, um nebenbei herauszufinden, ob sie die selben Probleme haben.

Zur gleichen Zeit stellt McFairlane fest, dass eindeutig jemand kürzlich die Feuertreppe benutzt haben muss. Durch anklopfen an der Hintertür kann er einen Chinesen namens Ling befragen, der ihm bestätigen kann, dass ein dunkel gekleideter, rothaariger mann ca. zu Mittag die Feuertreppe benutzt hat.

Nach der telephonischen Verständigung, gibt die Polizei zu verstehen dass die Spur bereits abgenommen wurde.

8.September

Am Friedhof St. Bridgets findet Douglas’ Beerdigung statt, danach findet der Termin in der Lexington Villa statt.

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1. bis 4. September 1933

Die Vorstellungsgespräche mit Starkweather liefen im allgemeinen wenig informativ. Tatsächlich hatte man eher das Gefühl, dass einem die Expedition eher schmackhaft gemacht werden sollte.

Alles in allem schien unser Gastgeber aber sehr bemüht, sich um das wohlergehen der zukünftigen Expeditionsteilnehmer zu sorgen, und sich deren Einsatzbereitschaft zu versichern, und diese falls möglich gar noch zu festigen… fast so als hätte er angst, die Leute, die sich gemeldet hatten könnten es sich anders überlegen.

Starkweather, selbst ein erfahrener Expeditionär, und Urheber diverser Werke der Fachliteratur, trat als sehr charismatischer Exzentriker auf, dem durchaus anzumerken war, dass er sehr wohl über die fachliche Kompetenz verfügte, um ein derartiges Unterfangen durchzuführen.

1.September

Am 1. September in New York Manhatten im Hotel Amhurst würde die Generalversammlung der Expeditionsteilnehmer stattfinden. Von dort aus sollte die Expedition auch aufbrechen.

Am Abend dieses Tages versammelte sich eine tumulthafte Menge an Journalisten aus der gesamten Medienlandschaft Amerikas am Portal des Hotels und belagerten eben diesen Eingang, als die Expeditionsteilnehmer teils per Privatwagen, großteils aber per Taxi eintrafen.
Jeder der dicht gedrängten Journalisten versuchte so viele Interviews mit den Expeditionsteilnehmern zu machen und einige brauchbare Zeilen auf ihre Notizblöcke zu bekommen.

Wilton MacFairlane, selbst ein Reporter der Washington post, eben aus der Umgebung von Washington DC angereist, sollte die Expedition begleiten, dokumentieren und darüber berichten.
Es mutete ihm recht seltsam an, bei einem derartigen Event selbst interviewt zu werden.

Der junge Portier, der sich den Gästen des Hotels als ‘Tim’ vorgestellt hatte, geleitete die Gäste vom Portal aus in die Haupthalle, und hatte sichtlich alle Hände voll damit zu tun, die Gäste wohlbehalten durch den Mob aus Reportern in ‘sein’ Hotel zu bekommen.

In der Haupthalle des Hotels bildeten sich schnell kleine Grüppchen, die sich dem Kennenlernen der anderen Expeditionsteilnehmer gewidmet hatten. Man tauschte Geschichten und Erfahrungen aus, Erzählungen und allfälliges, während die Pagen sich um die Zuweisung der Zimmer kümmerten.

Jerome Dupoint, ein wohlgenährter Mann mittleren alters und ein eifriger Erforscher des nördlichen Polarhimmels, welcher- wie er behauptet hatte, an der Expedition teilnahm, um zu sehen ‘wie der südliche denn so sei’ unterhielt sich angeregt mit Dr.Albemarle, einem der führenden Köpfe auf dem Gebiet der Meteorologie.

Jonathan Smith ein schweigsamer Mann mit indianischen zügen, der in dieser Gesellschaft wie ein bunter Hund auffiel, obwohl er sich außer seiner fremdartigen Gesichtszüge nicht großartig von den anderen Expeditionsteilnehmern unterschied, und sich allen stolz als Ingenieur vorstellte.

Durch den Portier, den sie früher alle schlicht als ‘Tim’ kennengelernt hatten, wurden die Expeditionsteilnehmer wurden in ihre Hotelzimmer und in die Brandschutzvorschriften eingewiesen.
Dé Paux nutzte die Gelegenheit, um sich nach einem guten Restaurant mit ‘lokalen Spezialitäten’ zu erkundigen, jemand erkundigte sich nach eventuellen Risiken, vor denen sich ein Besucher New Yorks in acht zu nehmen hatte. Ihm wurde geraten, sich von Harlem fern zu halten.

Jedem einzelnen Expeditionsteilnehmer wurde ein Handzettel zugesteckt, der Informationen enthielt, um die expeditionsteilnehmer zur großen Besprechung zu lotsen.

Dr.Jean Lamoureaux wollte sein Gepäck unbedingt selbst tragen. Ständig beteuernd, er sei nur ein einfacher Landarzt.
Ein Page ermüßigte sich, dem armen kanadischen arzt, zu erklären, wie es ‘in der großen Stadt’ läuft. Beim Stichwort ‘Trinkgeld’ beschloss der Arzt endgültig die Treppe zu nehmen.

2. September

Direkt vom Checkin aus ging es mit dem Taxi zu den Docks, Dr. Laureaux beschloß zu Fuß zu gehen, wurde aber unterwegs von anderen Expeditionsteilnehmern mitgenommen.
Am Hafen herrschte hektisches treiben, da das Schiff zu diesem Zeitpunkt noch beladen wurde.

Auf dem Schiff stand maßnehmen bei Mr. Sykes an, welcher zu diesem Zweck den Quartiermeister und Ausstatter miemte.
Die kritischen fragen des involvierten Reporters hielten hierbei nicht nur den gesamten Betrieb auf, sondern taten ihr übriges um andere Expeditionsteilnehmer zu verunsicher.

Anschließend wurden die Expeditionsteilnehmer, bei Dr. Green, dem schnurrbärtigen Schiffs/Expeditionsarzt einer Gesundenuntersuchung unterzogen.
Eventuelle Krankheiten und allgemeine Versicherungsfragen werden abgeglichen.
Der Arzt attestierte unter anderem Dé Paux Blutdruckprobleme, und beendete die Untersuchung mit den Worten „sie werden bestimmt nicht zunehmen“.
Hiernach wurde ein allgemeiner Zahnarzttermin für 15 Uhr anberaumt, später, für 18 Uhr dann ein allgemeiner Fototermin.

Erzählung, Wilton MacFairlane
Mc Fairlane befand sich auf der Weihnachtsfeier der Washington post im Jahre 1935 lernte er eine Frau kennen – so führte eins zum anderen. Auf jeden Fall war ihr Vater sein Verleger, und dieser kam der ganzen Sache auf die Schliche.
Dies mag mitunter ein Grund sein, warum Mc Fairlane den speziellen Auftrag bekam, eine Expedition zum Südpol zu begeleiten.

Erzählung, Luis Morris,
Morris ist im geheimen auf der suche nach einem zugang in die hohle erde, seit dem er als Kind ‘die Reise zum Mittelpunkt der Erde’ von Jules Verne gelesen hatte.

Erzählung, Jonathan Smith,
Das größte Abenteuer war an der Universität in Ottawa als indianer einen Abschluß für Bergbau machen zu dürfen.

Es folgt eine Diskussion über die Lebeweise der Ureinwohner der Indianer im Amerika der 30ger Jahre.

Für den anschließenden Fototermin war bereits eine Polarlandschaft drapiert worden, und die Expeditionsteilnehmer machten zum Teil Fotos in den Monturen.

Im Anschluss- so wurde von McFairlane, Tug und Dupoint beschlossen- solle man das Nachtleben der Stadt erkunden. Die Wahl fiel auf den Cobalt Club.

Am Eingang des Cobalt Clubs wird man just als Prominenz erkannt, und um Autogramme gebeten. Auf Empfehlung der Geschäftsführung wurde außerdem eine Magnumflasche Champagner gereicht.

3. September

Am Morgen des dritten Septembers wurde jeder der Expeditionsteilnehmer telephonisch geweckt, und in der Times gab es eine ausführliche Berichterstattung über den vorigen Abend – wie während des Frühstückes bemerkt wurde.

Direkt nach den Frühstück ging es zum großen Briefing mit Starkweather

Die Expedition sollte New York am 14. September verlassen und durch den Panama Kanal über Australien in die Antarktis vorstoßen.
Die voraussichtliche Ankunft war für den 1. November geplant, die voraussichtlich abfahrt für den 1. Februar.

Im Anschluß übernahm Moore die Leitung der Versammlung und organisierte eine allgemeine Vorstellungsrunde.

Außerdem informierte Moore die versammelten Expeditionsteilnehmer nach der Vorstellungsrunde über die weiteren Expeditionen „Byrd“, „Elsworth“ und „Barsmeier & Falken“

Im Anschluss wurde Dr. Lamureaux eingeweiht, dass der Schiffsführer der selbe werden sollte wie der auf der letzten Expedition. Er sollte für dessen wohlergehen sorgen und wurde auch zur Geheimhaltung in dieser Sache verpflichtet.

Im Anschluss wurden die neuen Transportmaschinen vom Flugpersonal getestet, und die restlichen Expeditionsteilnehmer begannen mit einer allgemeinen Inventur.

Innerhalb dieser Inventurbemühungen stellte sich heraus, das überraschend viele Dinge falsch geliefert wurden oder gar fehlten.

4.September

Am Morgen des 4. Septembers wurden die Expeditionsteilnehmer vom Geschrei Starkweathers geweckt, dem wohl der morgendliche Artikel in der New York Times zu schaffen macht.

Diesem Artikel war zu entnehmen, dass eine gewisse Miss Lexington plante, in einer umgebauten Northrop über den Südpol zu fliegen. Starkweather schien auf Lexington nicht sonderlich gut zu sprechen zu sein.

Die Inventurproblematik setzte sich auch an diesem Tag fort.

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Kickoff

Folgende Charaktäre wurden definiert:

Aubi

Markus

Medea

Till

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